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15. April 2014 Artikel von RP Online

Unternehmen für Videopreis nominiert

Charalampidis Artikel RP Online

Hilden. Gleich vier Beiträge von Claus Koßmann sind für die Auszeichnung Webvideopreis im Rennen. Das Publikum stimmt übers Internet ab. Von Alexandra Rüttgen

Nein, dieser Motor ist noch nicht mit Plastik verkapselt. Die geöffnete Haube gibt den Blick auf Zündkerzen, Zylinder und Kabel frei. Fast schon genussvoll scheint der Kameramann jedes technische Detail in den Blick zu nehmen, wechselt langsam von Einstellung zu Einstellung, gleitet über Mechanik und Elektronik. Das lässt das Herz von Automobil-Liebhabern höher schlagen.

Dann wechselt die Kamera ihre Perspektive: Der signalgelbe Porsche 911, ein Oldtimer in Top-Zustand, fährt durch eine traumhaft schöne Landschaft mit Feldern, Weiden und Wäldern. Das ist Fahrvergnügen pur. „911 Reborn“ – „Die Wiedergeburt des 911“, so heißt der Titel des Videoclips, den der Hildener Claus Koßmann im Auftrag des Leverkusener Fahrzeugbetriebs „Tassos Porsche-Werkstatt“ drehte. Dessen Inhaber Anastasios Charalampidis hat sich auf die Aufarbeitung von Oldtimern spezialisiert. Im Film berichtet der Karosserie-, Fahrzeugbau- und Autolackiermeister von seiner Leidenschaft für alte Autos. Seine leuchtenden Augen und das freundlich lächelnde Gesicht nehmen den Zuschauer sofort für sich ein.

Ein stimmungsvolles Video, das offenbar auch noch andere überzeugte: Der Film „911 Reborn“ und drei weitere Videos, die Claus Koßmann drehte, wurden jetzt für den Webvideopreis 2014 nominiert. Das freut den 55-Jährigen: „Es geht darum, in der Branche Anerkennung zu bekommen.“ Und dieses Ziel sei schon mit der Nominierung teilweise erreicht. Zurzeit läuft im Internet die Abstimmung. Denn nachdem eine Jury die Vorauswahl getroffen hat, darf nun das Publikum über Originalität und Qualität der Beiträge entscheiden. Dazu bleibt noch bis zum Sonntag, 20. April, Zeit. „Dann ist klar, wer in die Endausscheidung kommt“, erläutert Koßmann. Insgesamt sechs Filme werden in ebenso vielen Kategorien zu Siegern gekürt.

Für Claus Koßmann gehört seine Tätigkeit als Videofilmer bereits zu seinem dritten Leben, wie er selber sagt. Er studierte Verwaltungswissenschaften und war vor seiner Selbstständigkeit zunächst Polizist, später Beigeordneter einer Kommune. Als die Amtszeit des Wahlbeamten 2005 ablief, orientierte er sich neu und machte sich mit einer Personalberatung selbstständig.

Bis heute vermittelt er in dieser Eigenschaft unter anderem Ärzte an Kliniken. Damit sich die potenziellen Arbeitgeber für mögliche Bewerber überzeugend präsentieren können, kam Koßmann auf die Idee von „Recruiting Clips“, also Videos, die das Verstärkung suchende Unternehmen in bewegten Bildern zeigen. Schnell kamen Image-Filme dazu – mittlerweile kann er von „Iclips“ gut leben, sagt der Hildener. Koßmanns Auftraggeber kommen aus ganz Deutschland.

Gespannt wartet der 55-Jährige nun auf das Abstimmungsergebnis. Das Voting im Internet „ist eine ganz neue Art, sowas zu machen. Das ist die Zukunft für mich, weg vom normalen Fernsehen“, sagt er und wirkt dabei von seiner eigenen Arbeit ebenso begeistert wie der Kfz-Mechaniker in seinem Video. Immerhin: Von 7000 Einsendungen ist Iclips dank der bisherigen Votings bislang auf Platz 14 gelandet. Die ersten sechs werden Preisträger.

– mehr unter http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hilden/unternehmen-fuer-videopreis-nominiert-aid-1.4177623


12. Dezember 2012 Artikel in der Griechischen Zeitung Dimokratia


12. Dezember 2013 newcruiting.de

Die letzten Wochen habe ich (leider) mein Blog sträflich vernachlässigt und war weitaus weniger aktiv auch auf den anderen Kanälen als üblich.

Nein, ich war nicht wochenlang im Urlaub und ich habe auch nicht mediengefastet, wie der geschätzte Kollege Athanas dies eindrücklich in seinem Artikel beschreibt. Ich hatte ganz schlicht das Problem, das viele meiner Kunden auch haben: ich hatte so viele (neue) Dinge um die Ohren, dass mir oft die Energie und auch die Zeit für das tagtägliche fehlte. Einerseits, weil ich trotz Ferienzeit Anfragen bekommen habe und einige davon sich auch ruck zuck in Aufträge verwandelt haben. Andererseits, weil ich neue Dinge ausprobieren wollte, die meiner Meinung nach für mein Angebotsportfolio wichtig sind. Darüber soll es heute gehen.

Die letzten Wochen und Monate wurde mir immer klarer, dass nützliche, aber manchmal eben auch langatmige oder schwer erklärbare Informationen am besten durch Bilder und vor allem auch Videos transportiert werden können. Auch Dinge wie Atmosphäre und Unternehmenskultur werden durch bewegte Bilder viel greifbarer. Damit wollte ich mich schon seit längerem näher beschäftigen.

Deshalb kam es mir sehr gelegen, als ich aus meinem Netzwerk die Anfrage bekommen habe, ob ich bei einigen Video-Projekten mitmachen möchte und auch konzeptionell bei der Verbreitung der Videos beraten. Also in sozialen Netzwerken und Foren nach den relevanten Zielgruppen und Themen recherchieren und Inhalte posten möchte.

Ich war auch schon früher bei der Produktion von Werbe- und Imagevideos mit dabei. Aber damals war ich Praktikant/Freelancer in einer Werbeagentur und um einiges später dann hatte ich mehrere Male die Projektleitung auf Seite des Auftraggebers. Und seitdem hat sich nicht nur von der technischen Umsetzung her viel verändert!

Was mir außerdem sehr viel Spaß macht, ist Zielgruppen und ihre relevanten Themen und Fragen im Social Web aufzuspüren und dementsprechend diese Themen auch wiederum zu platzieren.

Eines der Projekte, das mir sehr viel Freude gemacht hat, will ich jetzt kurz vorstellen. Erst dachte ich, dass es ja mit meinem eigentlichen Core Business: Social Media Recruiting gar nichts zu tun hat. Als der Film dann fertig war, wurde mir auf einmal klar, dass er doch ganz viel mit Beruf(ung), Karriere, Unternehmenskultur und Unternehmerpersönlichkeit zu tun hat.

Wir hatten folgende Aufgabenstellung:

Tasso Charalampidis ist weltweit einer der besten Porsche 911 Restaurateure. Was ihn auszeichnet ist seine Leidenschaft und Emotion für diese Autos gepaart mit einer absoluten Perfektion bei der Restauration. Aus fast nicht mehr erkennbaren Autoleichen entsteht in seiner Werkstatt in ein bis zwei Jahren wieder ein originaler Porsche 911 aus den sechziger bzw. siebziger Jahren. Es werden auch nur die Original Farben lackiert, die er (durch Porsche autorisiert) auch selbst mischt.

Es sollte ein Image Video werden, das ihn auch außerhalb Deutschlands bekannter macht und ihn vom ‚Schrauberimage‘ weg mehr in die Richtung eines Spezialisten bringen sollte.

Die Stunden, die ich mit Tasso in seiner Werkstatt verbracht habe, haben mir wieder einmal gezeigt, dass wenn man seine Beruf(ung) gefunden hat, kann der Arbeits-Alltag auch wirklich anstrengend sein, die Freude und die Motivation geht trotzdem nicht verloren. Das kommt im Video auch rüber, weil sich Tasso zeigt wie er ist.

Was mich beeindruckt hat ist, dass die Autos eben nicht nur ’instandgesetzt‘ werden, sondern dass Tasso auch oft die Historie der teilweise über 50 Jahre alten Autos recherchiert hat und somit kennt, und diese bei der Restauration berücksichtigt und auch dem zukünftigen Besitzer mitgibt. – Er lebt mit und für seine Autos und zeigt als Unternehmerpersönlichkeit, dass es durchaus Spaß machen kann, nicht nur zu Arbeiten um zu Leben sondern auch andersherum.

Das klappt nicht unbedingt in diesem Maße bei jedem Beruf. Aber ich habe hier nochmals meinen Eindruck bestätigt bekommen, dass wenn (Unternehmer) –Persönlichkeiten in dieser Art gerade jungen Menschen ihren Werdegang und ihr Arbeitsumfeld persönlich zeigen, dass sie dadurch Vorbildfunktion übernehmen, Motivation und Perspektiven eröffnen können. Das würde ich mir von mehr Unternehmen wünschen …. und somit ist es ja im weitesten Sinne doch irgendwie wieder ein Recruiting-Film geworden….

Wir haben übrigens auf den Film eine wirklich gute Resonanz bekommen. Allein auf Vimeo wurde er innerhalb von 3 Wochen fast 4000 mal gesehen. Einige Auto-Blogger haben den Film in ihre Blogs übernommen und kommentiert, wir haben weltweit Anfragen bekommen, wie z.B.: von Porsche Californien. Somit ist auch die Zielgruppen-Strategie recht gut aufgegangen und es hat sich gezeigt, dass eben auch eine kleine Fachwerkstatt in sozialen Netzwerken enorme Resonanz erzielen kann. Auch Tasso ist von der Kampagne überzeugt und es ist bereits die nächste in Planung.

Die neu erlangten Erkenntnisse habe ich übrigens dann in der Planung und Umsetzung der parallel dazu beauftragten Recruitingvideos eingesetzt. Doch darüber geht es dann im nächsten Artikel…

–Ein Artikel von Nina Kalmeyer vom 11 September 2012
http://newcruiting.de/?s=charalampidis


9. Dezember 2013 ellinas.com

Tasos Charalambides war gerade sieben Jahre alt, als seine Eltern ihn nach Deutschland mitgenommen haben. Er lebt seit 42 Jahren fern von Griechenland und baute ein Unternehmen auf um das Ihn viele beneiden würden.

Seine Leidenschaft für Autos, insbesondere für Porsche, führte Ihn zu dem Beruf als Automechaniker. Anlass war eine kurze Fahrt mit seinem Vater, der Mitte der 70er Jahre einen Opel Rekord 1900 ccm gekauft hatte. Ein sehr gutes Auto für seine Zeit.

Reisend auf der Autobahn sah er durch den Spiegel einen roten Pkw mit aerodynamischem Design näher kommen, der zudem sehr schnell überholte. Sein Vater schien überrascht, da er mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150 Kilometern pro Stunde bereits fuhr. Das war es. Der Porsche, der sein Familienauto überholte hat, wurde seit dem Objekt seiner Begierde.

Er studierte Automechanik in Düsseldorf und Berlin, wo er sich auf die Restauration spezialisierte. Schon im Alter von 16, als er noch an dem technischen Lyzeum studierte, hat er sein Praktikum im Autohaus von Porsche in Düsseldorf absolviert, wo er später mehrere Jahre arbeitete.

Im Jahr 1995 eröffnete er eine kleine Werkstatt in Mettmann bei Leverkusen, wo er schließlich im Jahr 2002 auf privatem Grundstück sein kleine, aber hoch profitable Firma errichtete.

Es reicht aus, wenn man bedenkt, dass er Kunden hat auf der anderen Seite des Atlantiks und er nicht mehr als 5 Restaurierung pro Jahr annimmt, obwohl bis zu dem Dreifachen machbar wären. Die Kosten für die Wiederherstellung sind in einigen Fällen mehr als 150.000 €, aber wie er ellines.com sagte „Ziel ist nicht das Geld. Das Ziel ist, mit dem Job glücklich zu sein, einzuschlafen und zu wissen, dass man getan hat was man kann, auf die bestmögliche Art und Weise“.

– See more at: http://www.ellines.com/erga-ellinon/4961-enas-kallitechnis-michanikos-autokiniton-apo-ton-ponto
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31. Januar / 1. Februar 2009 Kölner Stadtanzeiger:

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Le Mans Classics – Juli 2008

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Gewinner Concours d’elegance in Paris 2006

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